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Ist das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche noch zeitgemäß? Was bringt die Reform des § 219 a StGB?

Anbieter*in
AG Sozialdemokratischer JuristInnen
Termin16.04.2019
19:00  - 20:30
Veranstaltungsort
Schloß Klippenstein, Schlossstr. 6 , Radeberg 01454 Deutschland


Der Bundestag hat am 21. Februar 2019 das „Werbeverbot“ für Schwangerschaftsabbrüche gelockert und den § 219 a Strafgesetzbuch ergänzt. Was aber bringt diese Rechtsänderung, nach der Ärztinnen jetzt zwar auf die Tatsache hinweisen dürfen, dass sie legale Schwangerschaftsabbrüche vornehmen? Sie dürfen sie aber weiter nicht öffentlich „anbieten, ankündigen oder anpreisen“, also z.B. die Methoden nicht auf ihrer Homepage erläutern, ohne Gefahr zu laufen, sich strafbar zu machen. Handelt es sich nicht insgesamt um eine rückwärts gerichtete Vorschrift, die abgeschafft gehört?

 

zur Diskussion dieser hochaktuellen Fragen mit unseren Podiumsgästen und allen Interessierten.

 

Wir freuen uns auf unsere Podiumsgäste:

 

Susann Rüthrich, SPD, MdB, Meißen

Dr. Heidrun Link, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Karin Luttmann, Genderkompetenzzentrum Sachsen

Michael Sturm, Strafverteidiger

Format: Special

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