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Feministische Visionen

Anbieter*in
Termin21.11.2019
19:00  - 22:00
Veranstaltungsort Windscheidstraße 51
04277 Leipzig


PODIUMSDISKUSSION
Feministische Visionen: In was für einer Welt wollen wir leben?

Moderation:
FINNA
Rapperin und Aktivistin aus Hamburg

Zukunftsvisionen für eine bessere, gerechtere (Welt)Gesellschaft gibt es viele – wie diese aussehen, hängt ganz davon ab, von wem und warum diese „gesponnen“ wurden bzw. werden. Alle progressiven, gesellschaftsverändernden Aktivitäten brauchen im öffentlichen „Wirken-und-Wahrgenommen-Werden-Wollen“ begreifbare, bildhafte Definitionen von Zielen – die auch in den Bezügen von Motivation
und gewollter Teilhabe stehen.


Aus diesem Grund möchten wir Menschen aus verschiedenen Hintergründen zu einer Podiumsdiskussion einladen, um gemeinsam „zu spinnen“ und zu diskutieren … über Zukunftsideen von Gesellschaft, die für alle in den Querschnittsmengen lebenswert(er) sein kann.
Aber welche gemeinsamen Ziele sind konkret und differenziert formulierbar? Wie sind diese umsetzbar? Was müssen wir für Gesellschaftsveränderungen tun, die lebens- und liebenswerter für alle sind?

Und welche Rolle spielt dabei „der Feminismus“? Welche Rolle müssen dabei die Aktivist*innen der unterschiedlichen
feministischen Konzepte spielen?

Darüber möchten wir gern im Podium mit Feminist*innen ins Gespräch kommen. Im Kontext der Akzeptanz verschiedener Positionen wollen wir fragen, welche Voraussetzungen müssen trotz der bekannten Unterschiede geschaffen werden, um einen unaufgeregten und konstruktiv feministischen Diskurs über Schnittmengen bzw. Strategien gemeinsamer zielgerichteter Aktivitäten führen zu können?

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für feministische Themen interessieren und selbst aktiv sind bzw. aktiv werden wollen. Darum wird es nach der Diskussion auch Gelegenheit für lockeres Kennenlernen und offenen Austausch geben.

 

Podiumsgäste:

JUDITH SCHREIER
für den Feministischen Streik Leipzig: Im FSL finden sich verschiedene Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Erfahrungen, um marginalisierten, mehrfach diskriminierten Gruppen Raum für ihre Kämpfe zu geben und diese mitzutragen.

MARI und ELISA
vom AK Unbehagen: Der AK Unbehagen ist ein Lese- und Arbeitskreis, der sich mit feministischer Theorie, Literatur und Psychoanalyse auseinandersetzt und Erkenntnisse in den (feministischen) Alltag einfließen lässt.

CONSTANZE STUTZ
ist Redakteurin der „outside the box - Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik“ und lebt und schreibt in Leipzig.

 

Format: Special, Vortrag

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