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#wessenfreiheit digitaler Aktionstag/ digital day of action

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Termin05.06.2020 - 31.12.2020
12:00  - 17:00
Veranstaltungsort


Im Verbund mit anderen Kunst- und Musikhochschulen positioniert sich die HGB öffentlich zu zeitgenössischen emanzipatorischen Diskursen wie zum Beispiel #MeToo und #notsurprised und stellt die Frage nach der „Freiheit der Kunst“ und danach, für wen diese eigentlich gilt.

Studierende, Mitarbeitende und Lehrende der HGB treten in einen offenen Austausch, diskutieren über die Situation an der Hochschule und stellen dazu verschiedene Beiträge und künstlerische Auseinandersetzungen vor. Ziel dabei ist es, institutionelle Machtstrukturen und deren Auswirkungen im Allgemeinen und an der HGB im Speziellen, sichtbar zu machen. Es soll Raum für Kritik an strukturellen Ungleichbehandlungen wie Sexismus, Rassismus, Klassismus, Transphobie, Antisemitismus und anderen Margnialisierungsformen und Diskriminierungsmechanismen geschaffen werden und gemeinsam an emanzipatorischen Strategien gearbeitet werden, die über den Aktionstag hinaus nachhaltig im Hochschulalltag verankern werden sollen.

Eine Dokumentation der Aktionstage 2018 und 2019 ist unter https://www.hgb-leipzig.de/hochschule/leitbild/gleichstellung/ und in der HGB-Bibliothek zu finden.

Da die HGB aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie derzeit für Gäste geschlossen ist und keine präsenzgebundenen Veranstaltungen anbieten kann, wurde für den Aktionstag 2020 eine Website mit künstlerischen Beiträgen, Forum und Blog eingerichtet, welche als digitale Plattform fungiert https://www.hgb-leipzig.de/wessenfreiheit/ Sie wird die Online-Diskussion des Tages auch darüber hinaus weiter tragen und kommunizieren.

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Zusammen handeln und Strukturen wandeln